Axial zugfeste Rohrkupplungen | NORMA FGR
Rohrkupplungen mit Axialzugfestigkeit, die Metall-, Beton- und Kunststoffrohre verbinden.
Axialzugfeste Rohrkupplungen haben sich in der Rohrleitungsbranche als verlässliche Verbindungselemente erwiesen. Die Verwendung dieser besonderen Kupplungen ermöglicht eine unkomplizierte und effiziente Verbindung von Rohren, ohne dass zusätzliche Schweißarbeiten notwendig sind.
Axial zugfeste Rohrkupplungen sind ausgelegt, um eine axiale Belastung zu bewältigen, ohne dass die Verbindungsintegrität gefährdet ist. Dadurch eignet sie sich hervorragend für Einsatzzwecke, in denen es zu Vibrationen, Bewegungen oder Dehnungen kommen kann. Diese Kupplungen sind durch den Einsatz hochwertiger Materialien und exakter Herstellungstechniken in der Lage, hohen Druck und Temperaturen standzuhalten.
NORMACONNECT GRIP-Kupplung
sind Rohrkupplungen mit axialer Zugfestigkeit für die Verbindung von Metallrohren. Die konisch gestanzten Zähne des Verankerungsrings dringen in alle Rohroberflächen (Stahl, Edelstahl oder Gusseisen) ein und gewährleisten eine sichere und starke axiale Zugfestigkeit. Die Kupplung ist aufgrund ihrer speziellen Konstruktion in der Lage, auch starken Schwingungen standzuhalten.
NORMACONNECT COMBI GRIP
dienen zur Verbindung von Kunststoffrohren mit Metallrohren und sind axial zugfest. Auf einer Seite der Kunststoffrohrkupplung befindet sich ein besonderer Verankerungsring, der flache Zahnreihen enthält, die sich ohne Beschädigung des Materials in die Rohroberfläche eindrücken. Zur gleichen Zeit erfolgt eine gleichmäßige Verteilung der aufgebrachten Kraft über die Rohroberfläche. Um eine Verformung des Kunststoffrohrs zu verhindern, wird in das Rohrende ein Stützring eingefügt.
NORMACONNECT PLAST GRIP
sind Rohrkupplungen mit axialer Zugfestigkeit, die zur Verlegung von Kunststoffrohren dienen. An der Verbindungsstelle mit dem Kunststoffrohr wird das Rohr von einem Verankerungsring mit flachen, mehrreihigen Krallen oberflächenschonend gepresst. Zur gleichen Zeit erfolgt eine gleichmäßige und relativ breite Verteilung der aufgebrachten Kraft auf die Rohroberfläche. Um eine Verformung der Kunststoffrohre zu vermeiden, wird ein Stützring in den zu verbindenden Bereich der Rohrenden eingefügt.